SPD-Kreistagsfraktion befürwortet Haushaltsentwurf 2019

Veröffentlicht am 11.03.2019 in Kreistagsfraktion


Positiv bewerteten die SPD Kreisräte die Zunahme im Vermögenshaushalt auf über 33 Millionen Euro. Dies bedeute Investitionen in Schulen und damit die Zukunft der nachkommenden Generation.




Die Fraktionssitzung eröffnete nach einleitenden Worten von Vorsitzendem Dirk Lippmann Kreiskämmerer Hans Ried mit seinem Überblick über die Kerndaten des Kreishaushalts 2019.




So werde wieder ein neuer Rekordhaushalt aufgestellt.






Die Fraktionssitzung eröffnete nach einleitenden Worten von Vorsitzendem Dirk Lippmann Kreiskämmerer Hans Ried mit seinem Überblick über die Kerndaten des Kreishaushalts 2019.




So werde wieder ein neuer Rekordhaushalt aufgestellt. Positiv bewerteten die SPD Kreisräte die Zunahme im Vermögenshaushalt auf über 33 Millionen Euro. Dies bedeute Investitionen in Schulen und damit die Zukunft der nachkommenden Generation. Aber auch in die Infrastruktur wie zum Beispiel Kreisstraßen, Radwege oder aber auch die Neugestaltung des Wertstoffhofes Blomenhof in Neumarkt, stellte die Dietfurter Bürgermeisterin Carolin Braun fest. Kämmerer Ried empfahl, eine genaue Beobachtung vorzunehmen, wie sich die Schüler- und Geburtenzahlen in der Zukunft entwickeln werden.




Kreisrat Stefan Großhauser mahnte an, rechtzeitig die richtigen Weichenstellungen vorzunehmen, um optimale Bedingungen an allen weiterführenden Schulen, für die der Landkreis verantwortlich zeichnet, bieten zu können. Die Ausgaben im sozialen Bereich, die für die Sozialdemokraten traditionell einen wichtigen Bereich darstellen, sinken im neuen Haushalt. Begründet wird der Rückgang mit den stark rückläufigen Kosten im Asylbereich.




Großen Zuspruch erntete der Vorschlag der Kreisverwaltung, den Hebesatz zur Kreisumlage um 2 Punkte auf rekordverdächtig niedrige 36% abzusenken. „Damit bleibt die finanzielle Belastung der Landkreisgemeinden auf einem sehr niedrigen Stand, vor Ort bleibt genug Luft, um die Aufgaben bewältigen zu können“, bilanzierte Lippmann. Grund für die vorgeschlagene Absenkung seien trotz der unterdurchschnittlichen Umlagekraft im bayerischen Vergleich die erheblich höheren Schlüsselzuweisungen vom Freistaat Bayern. Die anwesenden SPD Fraktionsmitglieder waren sich einig, den Haushaltsplan für den Landkreis Neumarkt mitzutragen.



 
 

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