Fast jeder Dritte hat am Monatsende kein Geld mehr

Veröffentlicht am 02.03.2019 in Soziales

Die Wirtschaft brummt, die Löhne steigen – so der allgemeine Tenor. Doch eine neue Studie zeigt jetzt: Weniger Deutsche als noch 2017 gelingt es, etwas zu sparen. Jeder Dritte hat am Ende des Monats nichts mehr zum Zurücklegen übrig.

Eigentlich gelten die Deutschen als Sparweltmeister. Auch wenn die Bundesbürger ihr Geld in wenig lukrativen Formen halten wie dem Girokonto oder dem Sparbuch, so zeigten bisher doch Untersuchungen, dass sie im Schnitt zehn Prozent ihres Einkommens zur Seite legen.
Doch eine neue Studie der Ing Diba wirft darauf nun ein anderes Licht. Offensichtlich gibt es unter den Deutschen große Unterschiede: Vielen gelingt es nicht, überhaupt irgendetwas zu sparen. Unter 13 europäischen Ländern weist Deutschland den zweithöchsten Anteil an Menschen ohne jegliche Ersparnisse auf. Deutschland steht damit gleich hinter Rumänien.
In Spanien, in Polen, der Türkei oder Tschechien gibt es prozentual nicht so viele Menschen ohne jegliches Polster auf dem Konto. Fast jeder dritte Deutsche gibt an, dass er von seinem Einkommen nichts beiseitelegen kann, das zeigt die Umfrage der Bank.
Dieser Wert hat sich im Vergleich zum Vorjahr in Deutschland sogar stärker erhöht als im Schnitt der 13 europäischen Länder. Waren es 2017 noch 27 Prozent der deutschen Haushalte, die nichts zurücklegen konnten, so gaben dies für 2018 31 Prozent an – ein Anstieg um 4 Prozentpunkte innerhalb eines Jahres. Im Schnitt der europäischen Länder betrug der Anstieg nur einen Prozentpunkt.
Quelle: Welt Online

Anmerkung JK: Aber uns geht es doch allen gut.

 
 

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