Ausbeutung im Lkw trotz Mindestlohn

Veröffentlicht am 13.11.2018 in Wirtschaft

Wir haben keine Chance, unsere Wäsche zu waschen, können nicht duschen. Manchmal ist das Dixi-Klo voll.” Bei den katastrophalen Zuständen, die der Lkw-Fahrer Ronaldo Satoc schildert, mag man spontan an ferne Länder denken

Doch Satoc steht mit seinem Lkw auf einem Betriebsgelände im sauerländischen Ense, mitten in NRW.
Mehrere philippinische Lkw-Fahrer campen auf dem Gelände der Firma NTG Logistics teilweise seit Monaten, verbringen ihre Wochenend-Ruhezeiten im Lkw. Laut deren Arbeitsverträgen, die Westpol vorliegen, verdienen sie gerade einmal 428 Euro. Bei 200 Arbeitsstunden im Monat kommen sie somit auf zwei Euro pro Stund

 
 

Nächste Termine

Alle Termine öffnen.

29.03.2019, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Mitgliederversammlung

28.04.2019, 13:00 Uhr - 17:00 Uhr Verkaufsoffener Sonntag

24.05.2019, 20:30 Uhr - 22:00 Uhr Mitgliederversammlung

Alle Termine anzeigen

Counter

Besucher:695584
Heute:9
Online:4